Pünktlich zum Fest schenkt das weltweit größte soziale Netzwerk seinen Nutzern neue Funktionen und weihnachtliche Extras. Der Messenger bringt einige neue Features auf den Markt, die es euch leicht machen, eure Lieben zu überraschen und zu erfreuen – so teilt Facebook in seinem Newsroom mit.

Facebook in weihnachtlichem Anstrich

Zunächst einmal bietet Facebook den Nutzern verschiedene Möglichkeiten, ihren Messenger zu individualisieren. Gruppenkonversationen können nicht nur farblich angepasst werden, den Gruppenmitgliedern können sogar Spitznamen verliehen werden. Ihr chattet mit eurer Familie? Verändert einfach den formalen Facebook-Namen eurer Großmutter zu „Oma“. Natürlich kommt Facebook auch mit einer Bandbreite neuer Emojis – mit Weihnachtsmännern und Tannenbäumen könnt ihr nun fleißig Weihnachtsstimmung unter euren Freunden verbreiten. Weiße Weihnachten bekommen wir in Deutschland dieses Jahr zwar nicht, in eurem Facebook-Chat könnt ihr es aber schneien lassen, soviel ihr wollt. Oder ihr lasst Konfetti über eure Freunde regnen: Der snow globe effect verwandelt die Profilbilder im Chat in kleine Schneekugeln.

Neue Funktion zum Fest

Doch das ist noch längst nicht alles, was Facebook sich ausgedacht hat: Die neue Funktion Photo Magic soll das Teilen von Fotos mit Familie und Freunden erleichtern und verbessern. Nach Angaben im Newsroom werden über den Messenger monatlich etwa 9,5 Milliarden Bilder verschickt. Das Senden von Bildern an verschiede Freunde gestaltete sich bisher aber eher umständlich. Da kommt Photo Magic ins Spiel: Per Gesichtserkennungssoftware werden aufgenommene Bilder nach Facebook-Freunden gescannt. Findet die Software Freunde auf dem Bild, schlägt sie vor, das Bild an diese zu verschicken. Auch bei mehreren Freunden funktioniert das ganz einfach: in diesem Fall öffnet sich einfach ein Gruppenchat.

Ein Muss ist das jedoch nicht: Die Anfrage, ob ein Bild mit Freunden geteilt werden soll, kann abgebrochen werden. Genauso ist es den Nutzern möglich, die Funktion auszutauschen, wenn sie selbst nicht auf den Bildern Anderer erkannt werden wollen.

Bisher ist die Funktion in Australien verfügbar, auch in den USA soll sie bald genutzt werden können. In Deutschland müssen wir uns noch ein wenig gedulden – aber vielleicht können wir nächste Weihnachten dann auch Bilder mit Gesichtserkennung verwenden.