Autor: Christoph von Külmer

Das Karriere-Netzwerk LinkedIn wurde 2002 in den USA gegründet. Mittlerweile hat die Plattform, die 2016 für 26 Milliarden Dollar von Microsoft aufgekauft wurde, über 11 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum. LinkedIn eignet sich dementsprechend besonders gut für Jobsuchende und Freelancer sowie Recruiter, Unternehmen, Experten, Fach- und Führungskräfte oder Blogger. Auf LinkedIn lässt es sich aber nicht nur Netzwerken, Posten oder Diskutieren – LinkedIn bietet auch diverse Möglichkeiten, Werbung zu schalten.

Warum Sie diese unbedingt nutzen sollten? Weil Sie auf LinkedIn eben eine ganz bestimmte Zielgruppe erreichen und diese mittels der Werbemöglichkeiten der Plattform gezielt ansprechen können. Facebook und Co. haben sich zwar als populäre Werbeplattformen etabliert, doch immer wieder sehe ich hier Anzeigen, die auf einem Business-Netzwerk wie LinkedIn eigentlich wesentlich besser aufgehoben wären.

Sie möchten relevante Leads generieren, in B2B-Kreisen auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen oder qualifizierte Fachkräfte gewinnen? Dann ist LinkedIn Ihre Werbeplattform. Damit Sie mit LinkedIn-Werbung durchstarten können, habe ich LinkedIns unterschiedliche Werbeformen, ihre Einsatzmöglichkeiten, Eigenschaften, Funktionen und Bezahlung in einem kleinen Guide zusammengefasst.

Unternehmen im B2B-Bereich haben es in Sachen Werbung nicht einfach. Sie bieten meist eher komplexe Produkte oder Dienstleistungen an – und das einer sehr spezifischen Zielgruppe, nämlich den Geschäftskunden. Das macht den Einsatz klassischer Werbemethoden wie Emotionalisierung, coolen Visualisierungen, knackigen Werbebotschaften oder Humor etwas schwierig.

Die Foto-Plattform Instagram ist mit weltweit 800 Millionen monatlich und 500 Millionen täglich aktiven Usern eine der beliebtesten Social Media-Plattformen überhaupt. B2C-Unternehmen haben das Netzwerk schon lange als äußerst effektive Werbeplattform für sich entdeckt, denn sie ist die Plattform der Inspiration, der Kreativität und des Lifestyles. Wer hier unterwegs ist, sucht nicht unbedingt nach Informationen, sondern will Neues entdecken. Mit diesen Charakteristika scheint Instagram auf den ersten Blick nicht gerade der am besten geeignete Kanal fürs B2B-Marketing zu sein oder? Aber lassen Sie uns doch mal einen genaueren Blick auf die Sache werfen – und vielleicht sehen auch Sie Instagram danach, genau wie ich, als echte Geheimwaffe im B2B-Marketing!

2017 war für uns Marketer ein ganz wichtiges Jahr, denn zum ersten Mal seit langer Zeit war zu beobachten, dass sich ein Megatrend mit voller Wucht gegenüber allem Anderen durchsetzt: Video. An bewegten Bildern wird 2018 endgültig keine andere Marketing-Strategie mehr vorbeikommen, egal in welchem Geschäftsbereich. Das Smartphone ist unser ganztägiger Begleiter und macht in Zeiten von Facebook, YouTube und Instagram lange und schwer verständliche Texte einfach zum absoluten No-Go.

Trotz des Wissens über die unzähligen Einsatzmöglichkeiten wie Produktfilm, Erklärvideo, Social Clip, Trailer oder Messefilm gibt es in Augsburg immer noch viel Skepsis gegenüber dem Marketing-Werkzeug 2018. Viele Unternehmen halten Videos noch immer für eine Spielerei, fürchten hohe Kosten oder ausbleibende Klicks auf die Website. Deshalb habe ich fünf mehr als gute Gründe für einen sofortigen Start ins Videomarketing zusammengestellt.

Auch, wenn der Januar nun schon fast zu Ende ist – der Anbruch eines neuen Jahres bietet immer eine gute Möglichkeit, einen Ausblick auf das Kommende zu werfen.In diesem Beitrag habe ich Ihnen eine kleine Prognose für Social Media im B2B-Marketing zusammengestellt. Diese Trends und Entwicklungen erwarten uns 2018, einem Jahr voller Digitalisierung und Datenschutz.

Wenn „Last Christmas“ durchs Radio tönt, unser E-Mail Postfach vor Spendenaufrufen nur so überquillt und sich die großen Marken und Einzelhandels-Ketten im Fernsehen das alljährliche Rennen um den kreativsten Werbespot liefern, wissen wir: Es ist wieder Weihnachten!

Die Weihnachtszeit ist nicht nur die Zeit der Gemütlichkeit und der Nächstenliebe, sondern eben auch eine extreme Zeit des Konsums. Die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke pro Person sind in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen: letztes Jahr gab jeder Deutsche im Schnitt 477,- Euro für Präsente aus. Der Einzelhandel profitiert – und erzielt in den Monaten vor Weihnachten Untersuchungen zufolge bis zu einem Viertel des jährlichen Gesamtumsatzes. Immer mehr Menschen kaufen Weihnachtsgeschenke aber auch online ein oder suchen im Netz nach Geschenkideen für die Schwiegermutter oder den Kollegen. Die Suche nach den perfekten Präsenten beginnt schon relativ früh: Laut Google Trends steigen die Suchanfragen zum Begriff „Weihnachtsgeschenke“ bereits ab September, Mitte Dezember erreichen sie ihren Höhepunkt.

Ihre Namen sind Alexa, Siri, Cortana, Watson, Kim, Anna oder Chad. In diesem Fall handelt es sich aber nicht um die aktuellen Modenamen aus Amerika, sondern um Namen von schon aktiven Chatbots – der wohl heißesten und vielversprechendsten Entwicklung im digitalen Bereich.

Die auf künstlicher Intelligenz basierenden Chat-Roboter werden mittlerweile in Websites, Apps und mobile Messengerdienste integriert. Sie sind dann in den Bereichen Service, Kundenkommunikation und Vertrieb die perfekte Ergänzung zum Menschen. Aber was steckt denn eigentlich hinter einem Chatbot und warum entwickeln wir bei SportBrain nun auch diese kleinen technischen Helfer für unsere Kunden? Das verrät Christoph von Külmer in seinem neuesten Fachbeitrag.

Social Media Mythen – was ist das?

Meine Arbeit in einer Social Media Agentur beinhaltet neben vielen anderen Dingen, dass ich mich mit Menschen über ihr Verhalten im Social Media unterhalte – und das beinahe täglich. Ob in der Arbeit oder privat, mit Kunden, Freunden oder Mannschaftskameraden: Facebook, Instagram, Snapchat und Co. werden oft zum Gesprächsthema.

In diesen Unterhaltungen stellt sich bei mir allerdings oft ein Gefühl des Unbehagens ein, denn oft höre ich zum Beispiel von Geschäftsfreunden Dinge wie „Es reicht ja, wenn meine Freunde das teilen. Dann sehen es schon genug andere!“ oder „Wenn ich am Wochenende poste, sieht es eh jeder.“ Warum mich solche Aussagen überraschen? Weil sie, schlicht und einfach nicht richtig sind.