Autor: Christoph von Külmer

Ihre Namen sind Alexa, Siri, Cortana, Watson, Kim, Anna oder Chad. In diesem Fall handelt es sich aber nicht um die aktuellen Modenamen aus Amerika, sondern um Namen von schon aktiven Chatbots – der wohl heißesten und vielversprechendsten Entwicklung im digitalen Bereich.

Die auf künstlicher Intelligenz basierenden Chat-Roboter werden mittlerweile in Websites, Apps und mobile Messengerdienste integriert. Sie sind dann in den Bereichen Service, Kundenkommunikation und Vertrieb die perfekte Ergänzung zum Menschen. Aber was steckt denn eigentlich hinter einem Chatbot und warum entwickeln wir bei SportBrain nun auch diese kleinen technischen Helfer für unsere Kunden? Das verrät Christoph von Külmer in seinem neuesten Fachbeitrag.

Social Media Mythen – was ist das?

Meine Arbeit in einer Social Media Agentur beinhaltet neben vielen anderen Dingen, dass ich mich mit Menschen über ihr Verhalten im Social Media unterhalte – und das beinahe täglich. Ob in der Arbeit oder privat, mit Kunden, Freunden oder Mannschaftskameraden: Facebook, Instagram, Snapchat und Co. werden oft zum Gesprächsthema.

In diesen Unterhaltungen stellt sich bei mir allerdings oft ein Gefühl des Unbehagens ein, denn oft höre ich zum Beispiel von Geschäftsfreunden Dinge wie „Es reicht ja, wenn meine Freunde das teilen. Dann sehen es schon genug andere!“ oder „Wenn ich am Wochenende poste, sieht es eh jeder.“ Warum mich solche Aussagen überraschen? Weil sie, schlicht und einfach nicht richtig sind.

Am 10. Juni 2016 hat sie begonnen: Die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich. Wenn Manuel Neuer, Thomas Müller und Co. wieder auf dem Rasen stehen, packt ganz Deutschland das Fußball-Fieber. Fußball-Ereignisse bewegen die Massen, lassen Emotionen hochkochen, machen den Sport zum Event. Wenn Deutschland um den Titel kämpft, ist Fußball überall. Großereignisse wie die Fußball-EM lassen sich aber auch im Marketing- und Werbebereich nutzen.

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