Facebook Tag

Sie sind bei Facebook-Usern äußerst beliebt: Live-Videos, in welchen Personen, Unternehmen und Organisationen aus aller Welt Ereignisse über die Social Media-Plattform in Echtzeit streamen. Das einzige Problem bisher: Da die URL, unter der das Video gepostet wurde, im Voraus nicht bekannt war, ließen sich Live-Videos schlecht planen oder ankündigen. Nun reagiert Facebook auf die Kritik und beginnt mit dem Rollout der Funktion „Scheduling a Live Broadcast via the Live API”.

Facebook ist heute nicht mehr nur ein soziales Netzwerk, sondern auch der Ort, an dem Werbetreibende, Marketer und Unternehmen aus aller Welt versuchen, Nutzer mittels Anzeigen auf sich, ihre Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Vor allem der Newsfeed quillt inzwischen vor Werbung regelrecht über. Das soziale Netzwerk hat nun erkannt, dass ihm bald der Platz ausgeht. Deshalb testet der Social Media-Gigant alternative Werbeplätze.

Das kennt wohl jeder: Man scrollt durch seinen Facebook-Newsfeed, liest einen Beitrag der Freundin, die sich gerade verlobt hat und bekommt nur wenig später eine Anzeige für Brautjungfern-Kleider angezeigt. Oder Ihr habt gerade in einer Reise-App nach dem nächsten Urlaubsziel gestöbert, und plötzlich ist der Feed voller Angebote für Kreta, Mallorca und Griechenland. Warum ist das so? Facebook sammelt Daten über jeden, der das Netzwerk nutzt, um möglichst passgenaue Werbeanzeigen schalten zu können. Welche das genau sind, zeigt eine Analyse der Washington Post – mit überraschenden Ergebnissen.

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Dass Facebook ein kleiner Datenkrake ist, wissen wir alle ja schon lange. Obwohl die Daten, die über User des weltgrößten sozialen Netzwerks gesammelt werden, beispielsweise für Werbetreibende natürlich nützlich sind, bereitet die Speicherung persönlicher Daten vor allem privaten Nutzern aber oft auch Unbehagen. Viele Nutzer wissen auch gar nicht, welche Daten Facebook überhaupt sammelt. Beispielsweise Euer Standort wird von Facebook in regelmäßigen Abständen in einem Verlauf gesichert. Das Protokoll könnt Ihr jedoch auch ganz einfach löschen.

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Sie heißen Siri, Eliza oder Tay. Sie sollen mit Menschen kommunizieren, Fragen beantworten oder sie bei Kaufentscheidungen beraten. Aber Siri und Co. sind keine Menschen – sie sind Roboter. Oder, besser gesagt, Chatbots. Chatbots sind der Trend des Jahres, inzwischen wird sogar von einer Bot-Revolution gesprochen. Sie bieten für Unternehmen in den verschiedensten Bereichen der Kundenkommunikation große Potentiale. Apple oder Microsoft besitzen bereits eigene, über Jahre hinweg entwickelte und programmierte Bots. Aber auch kleine Unternehmen mit geringem Budget können solche Dialogroboter nutzen. Doch was sind Chatbots eigentlich genau und wie werden sie schon heute von Unternehmen genutzt?

…So oder ähnlich lauten Clickbait-Titel, mit denen Anbieter auf Facebook versuchen, so viele Menschen wie möglich zum Klick auf eine Seite zu bringen. Tatsächlich führen die Überschriften, die in blumigen Worten oft die verrücktesten Geschichten anpreisen, dann zu Stories, die den hohen Erwartungen kein bisschen gerecht werden. Ein Problem, mit dem Facebook bereits seit einiger Zeit zu kämpfen hat – und gegen welches das Netzwerk nun mit neuen Algorithmen entschiedener vorgehen will.