Tipps und Tricks

Das eigene Unternehmen positiv inszenieren, die Bindung zu den Fans erhöhen und diese so langfristig zu überzeugten Kunden machen: Das sind meist die Ziele, welche Marken und Unternehmen mit ihren Social Media-Auftritten erreichen wollen. Nicht erhofft ist natürlich, dass die Fans der Seite den Rücken kehren und auf den „Nicht mehr folgen“-Button klicken. Aber was sind denn eigentlich die Gründe, warum User Facebook-Seiten „entfolgen“?

Sie sind bei Facebook-Usern äußerst beliebt: Live-Videos, in welchen Personen, Unternehmen und Organisationen aus aller Welt Ereignisse über die Social Media-Plattform in Echtzeit streamen. Das einzige Problem bisher: Da die URL, unter der das Video gepostet wurde, im Voraus nicht bekannt war, ließen sich Live-Videos schlecht planen oder ankündigen. Nun reagiert Facebook auf die Kritik und beginnt mit dem Rollout der Funktion „Scheduling a Live Broadcast via the Live API”.

Das Zeitalter von Smartphones, Tablets und mobilem Internet hat auch den Einzelhandel beeinflusst. Auch wenn wir nicht über Amazon bestellen, sondern einen Artikel im Geschäft in der Stadt kaufen, ist dieser Einkauf zu 49% von digitalen Interaktionen beeinflusst. Einzelhändler müssen sich heute anpassen und auf die Veränderungen reagieren. Facebook ebnet dafür nun den Weg – mit verbesserten Dynamic Ads.

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Dass Facebook ein kleiner Datenkrake ist, wissen wir alle ja schon lange. Obwohl die Daten, die über User des weltgrößten sozialen Netzwerks gesammelt werden, beispielsweise für Werbetreibende natürlich nützlich sind, bereitet die Speicherung persönlicher Daten vor allem privaten Nutzern aber oft auch Unbehagen. Viele Nutzer wissen auch gar nicht, welche Daten Facebook überhaupt sammelt. Beispielsweise Euer Standort wird von Facebook in regelmäßigen Abständen in einem Verlauf gesichert. Das Protokoll könnt Ihr jedoch auch ganz einfach löschen.

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Sie heißen Siri, Eliza oder Tay. Sie sollen mit Menschen kommunizieren, Fragen beantworten oder sie bei Kaufentscheidungen beraten. Aber Siri und Co. sind keine Menschen – sie sind Roboter. Oder, besser gesagt, Chatbots. Chatbots sind der Trend des Jahres, inzwischen wird sogar von einer Bot-Revolution gesprochen. Sie bieten für Unternehmen in den verschiedensten Bereichen der Kundenkommunikation große Potentiale. Apple oder Microsoft besitzen bereits eigene, über Jahre hinweg entwickelte und programmierte Bots. Aber auch kleine Unternehmen mit geringem Budget können solche Dialogroboter nutzen. Doch was sind Chatbots eigentlich genau und wie werden sie schon heute von Unternehmen genutzt?