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Facebook ist heute nicht mehr nur ein soziales Netzwerk, sondern auch der Ort, an dem Werbetreibende, Marketer und Unternehmen aus aller Welt versuchen, Nutzer mittels Anzeigen auf sich, ihre Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Vor allem der Newsfeed quillt inzwischen vor Werbung regelrecht über. Das soziale Netzwerk hat nun erkannt, dass ihm bald der Platz ausgeht. Deshalb testet der Social Media-Gigant alternative Werbeplätze.

Das Zeitalter von Smartphones, Tablets und mobilem Internet hat auch den Einzelhandel beeinflusst. Auch wenn wir nicht über Amazon bestellen, sondern einen Artikel im Geschäft in der Stadt kaufen, ist dieser Einkauf zu 49% von digitalen Interaktionen beeinflusst. Einzelhändler müssen sich heute anpassen und auf die Veränderungen reagieren. Facebook ebnet dafür nun den Weg – mit verbesserten Dynamic Ads.

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Vor einiger Zeit rollte Instagram die neue Funktion Instagram Stories aus. Damit sorgte die Plattform für Furore: Viele warfen dem Dienst vor, Konkurrenten Snapchat dreist zu kopieren. Dennoch wird die Funktion bei Instagram-Nutzern immer beliebter und ist inzwischen rege genutzt. Der Konkurrenzkampf zwischen den Apps geht damit in die nächste Runde. Schnappt Instagram Snapchat die User weg oder kann der Dienst mit dem kleinen Geist als Logo einfach mehr?

Das kennt wohl jeder: Man scrollt durch seinen Facebook-Newsfeed, liest einen Beitrag der Freundin, die sich gerade verlobt hat und bekommt nur wenig später eine Anzeige für Brautjungfern-Kleider angezeigt. Oder Ihr habt gerade in einer Reise-App nach dem nächsten Urlaubsziel gestöbert, und plötzlich ist der Feed voller Angebote für Kreta, Mallorca und Griechenland. Warum ist das so? Facebook sammelt Daten über jeden, der das Netzwerk nutzt, um möglichst passgenaue Werbeanzeigen schalten zu können. Welche das genau sind, zeigt eine Analyse der Washington Post – mit überraschenden Ergebnissen.

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Gerade erst sorgte der Messenger-Dienst WhatsApp mit einem Update seiner AGB für Aufruhr unter den Nutzern. Der Dienst kündigte an, dass Nutzerdaten zukünftig an Facebook weitergegeben werden sollen. Bereits seit 2014 ist WhatsApp Teil der Facebook-Unternehmensgruppe. Obwohl die Datenweitergabe für viel Furore sorgte, ist sie nicht die einzige Änderung in den AGB. Zukünftig öffnet sich der Messenger nämlich auch für kommerzielle Nachrichten!