Recruiting Tag

Der Begriff „Employer Branding“ beschreibt Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen können, um sich als attraktive Arbeitgeber darzustellen und von Wettbewerbern abzuheben. Die Employer Brand spiegelt dabei die Identität eines Unternehmens als Arbeitgeber wider.

Qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, wird heute zunehmend zur Herausforderung. Employer Branding ist daher eine wichtige Maßnahme für Unternehmen, um sich im “War for Talents” attraktiv zu positionieren. Auch Studien belegen das große Potenzial von Employer Branding. Attraktive Arbeitgebermarken gewinnen laut einer Untersuchung des Karriere-Portals LinkedIn 50 % mehr qualifizierte Bewerber, stellen doppelt so schnell neue Mitarbeiter ein und senken damit die Recruiting-Kosten bis auf die Hälfte.

Damit Sie den Weg zur starken Employer Brand meistern, haben wir sieben Tipps zusammengestellt, mit denen Unternehmen ihre Arbeitgebermarke auf Facebook, LinkedIn, YouTube und Co. etablieren und stärken können.

In meinem Berufsalltag sind Business-Netzwerke wie Xing und LinkedIn meine bevorzugten Apps. Anstatt Koch-Videos oder Hockey-Clips, wie sie mir auf Facebook gerne begegnen, finde ich hier all meine beruflichen Kontakte, interessante Informationen mit Mehrwert für meine Arbeit und Diskussionen zu Themen, die meinen Fachbereich betreffen. Was mich immer wieder überrascht ist aber, dass gerade diese Business-Netzwerke von Unternehmen weniger genutzt werden als Facebook und Co.

Die Facebook Graph Search ist wohl jedem ein Begriff. Die Suchfunktion gibt es schon seit Anfang 2013, noch im gleichen Jahr wurde sie für alle Nutzer der englischsprachigen Version von Facebook veröffentlicht. „Suche besser als jemals zuvor“, kündigt Facebook auf seiner offiziellen Seite an. Die Graph Search ist eine semantische Suchfunktion, mit der die Nutzer nach Freunden, potentiellen Bekannten, Fotos, Videos, Links und sogar Beiträgen anderer User suchen können. Dabei sucht Graph Search nach bestimmten Stichworten und kann diese auch kombinieren.

Ob beim Frühstück, in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit oder im Wartezimmer: Wo die Menschen früher zu Zeitungen und Zeitschriften griffen, beherrschen heute Smartphones den Alltag. Wer keines besitzt, hat zu Hause meist zumindest einen PC mit Netzanschluss: Laut aktuellen Studien nutzten 2015 schon knapp 80 Prozent aller Deutschen das Internet.